Details
ENGYSTOL
Anwendungsgebiete:
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab.
Dazu gehören: Erkältungskrankheiten und grippale Infekte.
Bei einer Verschlimmerung der Beschwerden sowie bei neu auftretenden, unklaren oder anhaltenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.
Charakteristik der Einzelbestandteile:
Sulfur (Schwefel)
Vincetoxicum hirundinaria (Schwalbenwurz)
Zusammensetzung:
1 Tablette ENGYSTOL enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: Vincetoxicum hirundinaria Trit. D6, Vincetoxicum hirundinaria Trit. D10, Vincetoxicum hirundinaria Trit. D30 jeweils 75 mg; Sulfur Trit. D4, Sulfur Trit. D10 jeweils 37,5 mg. Gemeinsame Potenzierung über die letzten 2 Stufen als Verreibung. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat.
Dosierungsanleitung:
Soweit nicht anders verordnet, 1-3 mal täglich 1 Tablette ENGYSTOL unter der Zunge zergehen lassen. Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 mal täglich, je 1 Tablette unter der Zunge zergehen lassen. Dosierung: Kleinkinder (1-6 Jahre): Normaldosierung:nach Rücksprache mit dem Arzt 3 mal täglich 1/2 Tablette unter der Zunge zergehen lassen. Akutdosierung:nach Rücksprache mit dem Arzt alle halbe bis ganze Stunde, bis zu 12 mal täglich, 1/2 Tablette unter der Zunge zergehen lassen. Schulkinder (6-12 Jahre): Normaldosierung:2 mal täglich 1 Tablette unter der Zunge zergehen lassen. Akutdosierung:alle halbe bis ganze Stunde, bis zu 8 mal täglich, 1 Tablette unter der Zunge zergehen lassen. Kinder ab 12 Jahre: Normaldosierung: Erwachsenendosierung Akutdosierung: Erwachsenendosierung Die Tabletten unter der Zunge zergehen lassen. Bei Kleinkindern kann die entsprechende Einzeldosis auch mit etwas Flüssigkeit vermischt eingegeben werden. Engystol® sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 1 Woche eingenommen werden. Anwendungsfehler und Überdosierung: Bei einer erheblichen Überschreitung der vorgesehenen Dosierung kann es bei Personen mit Milchzuckerunverträglichkeit (Lactoseintoleranz) zu Magen-Darm-Beschwerden kommen oder eine abführende Wirkung auftreten.
50 St.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

