Wundversorgung
Ein Pflaster ist nicht gleich ein Pflaster. Für Schürfwunden, Brandwunden, Blasen und nässende Stellen gibt es jeweils Passenderes.
Worüber wir mit Ihnen sprechen
Die meisten kleinen Wunden heilen am besten feucht, nicht an der Luft. Dafür gibt es Hydrokolloid- und Schaumverbände, die auch das Verkleben verhindern. Bei Blasen am Fuß gibt es eigene Pflaster, die den Druck wegnehmen.
Bei Menschen mit Diabetes oder Durchblutungsstörungen ist die Schwelle für den Arztbesuch niedriger. Dasselbe gilt für Wunden bei sehr alten Menschen und für alles, was nach einer Woche nicht deutlich besser aussieht.
Wir führen die gängigen Verbandstoffe und sagen Ihnen, was für Ihre Wunde passt. Wenn eine Wunde regelmäßig versorgt werden muss, hilft die Pflegehilfsmittel-Box.
Wann Sie zur Ärztin oder zum Arzt sollten
Tiefe, stark blutende oder klaffende Wunden, Bisswunden, Verbrennungen größer als eine Handfläche und Wunden mit Fremdkörpern gehören ärztlich versorgt. Rötung, Schwellung, Überwärmung oder ein roter Streifen sind Zeichen einer Infektion. Prüfen Sie auch den Tetanusschutz.
Kommen Sie vorbei, wir haben Zeit.
Für ein Beratungsgespräch brauchen Sie keinen Termin. Wenn es länger dauern soll, rufen Sie vorher an.