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Was tun bei Haarausfall? Er tut nicht weh und löst dennoch bei Männern und Frauen gleichermaßen Ängste und Sorgen aus. Wenn täglich mehr als 100 Haare ausfallen, die Haarpracht dünner wird und kahle Stellen sichtbar werden, spricht man von einem ungewöhnlichen Haarverlust.

Die wirkliche Ursache scheint für die Medizin noch ein Rätsel zu sein. Diskutiert werden Hormon- oder Immunsystemstörungen, genetische Veranlagung oder auch eine unausgewogene Ernährung. Ob Wechseljahre, Schwangerschaft oder auch Schilddrüsenprobleme - oft sind viele Ursachen gleichzeitig für den Haarausfall verantwortlich, so dass man von einem multifaktoriellen Geschehen sprechen kann, das zudem bei jedem anders verläuft. Zusätzlich spielen Medikamente, wie die Antibabypille, Chemotherapeutika, Blutgerinnungshemmer, Betablocker, Cholesterinsenker hier eine Rolle. Auch psychische Belastungen wie Stress, Depression, Trauer beeinträchtigen durch einen dauerhaft veränderten Stresshormonspiegel massiv unser Immunsystem und haben auch einen erhöhten Haarverlust zur Folge.

Viele der genannten Ursachen von Haarausfall sorgen im Organismus für einen sehr hohen Nährstoff-, Mineralstoff- und Vitamin-Verschleiß. Die heute übliche Ernährungsweise kann unseren Körper nicht einmal annähernd mit der nötigen Menge an Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgen, die er bräuchte, um mit dem ganz normalen Alltag in einer relativ gesunden Umgebung klarzukommen. Dies zeigen zahlreiche Verzehrstudien in Deutschland. Gesicherte große Mängel an wichtigen Nährstoffen finden sich bei Menschen in Deutschland messbar im Blut wie folgt (Häufigkeit% nach U.Gröber, Mikronährstoffe, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 2011): Selen (>70%), Vitamin D (ca. 99,5%), Vitamin B12 (> 30%), Folsäure (ca. 90%), Jod (>50%) und Zink (> 40%).

Die Folge ist ein schlecht funktionierender Stoffwechsel, Müdigkeit, Erschöpfung, Infektanfälligkeit bis hin zu Schäden im körpereigenen Abwehrsystem – auch Krebs genannt. Haarausfall ist somit ein wichtiges Symptom für Mangelzustände, die es zu beheben gilt. Mit einer geringen Blutmenge können wir Ihre Versorgung mit Vitamin D oder auch Eisen über unser Labor bestimmen. Unsere Haarmineralstoff-Analyse kann nicht nur Mineralstoff- und Spurenelementdefiziten aufdecken, sondern auch eine Belastung an Schwermetallen aufzeigen.

Erfahren Sie mehr in unserer Infowoche vom 7. - 11. September über die möglichen Ursachen Ihres Haarausfalls und wie sie diese mit individuellen Nährstoffgranulaten, Schüßlersalzen und basischen Haarpflege-Produkten ganzheitlich behandeln können.

Ihre Sabine Vollwerth (Apothekerin)

https://www.vollwerth-apotheke.de/aktuelles/178-infowoche-haarausfall-7-11-september/

 





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kundenspiegel 2018 kl

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