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Die Urlaubszeit naht, die lang ersehnten Ferien stehen vor der Tür und der Erholung steht nichts mehr im Wege. Doch manchmal ist es schwer, abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit sowie Energie- und Antriebslosigkeit verschwinden nicht einfach durch einen Urlaub oder längeres Ausschlafen...

Unter dauerhafter Stress-Einwirkung kommt es nicht selten zu Gereiztheit, depressiven Verstimmungen, Blässe, Schwindel und einer Beeinträchtigung des Schlafes.

Diese Symptome können deutliche Anzeichen für einen erhöhten Vitamin B Bedarf sein. Risikogruppen sind beispielsweise Diabetiker, dauerhaft Gestresste, Raucher sowie sportlich aktive oder ältere Menschen. Veganer und Vegetarier, die über ihre Ernährung den Bedarf an diesen wasserlöslichen Vitaminen kaum decken können, profitieren ebenso von zusätzlichen B Vitaminen.

Die Funktionen der B-Vitamine sind in unserem Stoffwechsel eng miteinander verzahnt.

Unser Körper kann Vitamine nicht selbst herstellen und ist somit auf die ausreichende Zufuhr angewiesen. Doch in unserer schnelllebigen Zeit stets auf vitaminreiche und frisch zubereitete Mahlzeiten zurückzugreifen ist nicht immer möglich.

Medikamenten zur hormonellen Verhütung, Metformin bei Diabetes oder Magensäureblocker wie Omeprazol oder Pantoprazol sind regelrechte B-Vitamin-Räuber. Teilweise erhöhen sie nicht nur den Bedarf an B-Vitaminen, sondern sie verhindern die Aufnahme besonders von Vitamin B12 aus der Nahrung. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass in Ergänzungspräparaten Vitamin B12 bereits in der biologisch aktiven Form als Methylcobalamin vorliegt. Die Aufnahme und Verwertung ist für unseren Magen-Darm-Trakt wesentlich einfacher.

Leider werden in den Blutbildern, die Ärzte über die Krankenkassen abrechnen können, oftmals keine Vitamine bestimmt. Viele Patienten wundern sich, warum es Ihnen schlecht geht, obwohl das Blutbild gut aussieht. Es ist schade, dass die offizielle Meinung vorherrscht, dass wir mit allen Vitaminen ausreichend über ausgewogene Ernährung versorgt sind. Hier kann ein Trugschluss vorliegen, der im schlimmsten Fall zur Einnahme von starken Medikamenten führt, obwohl die Behebung des Vitaminmangels viel wichtiger wäre. Eine individuelle Betrachtung der Lebensweise kann oftmals schon entscheidende Hinweise für einen möglicherweise nicht ausgeglichenen Nährstoff-Haushalt geben.

Fordern Sie einfach unseren kostenlosen Fragebogen zur Mikronährstoff-Analyse an.

Wir beraten Sie gerne!

Ihre

Sabine Vollwerth (Apothekerin)





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