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Nichts ist in unserer hektischen Zeit wichtiger, als ein gesunder und vor allem erholsamer Schlaf. Wer nachts keine Erholung findet oder trotz Schlaf gerädert aufwacht, kann seinen Alltag über kurz oder lang nicht mehr bewältigen. Unkonzentriertheit, erhöhtes Stress- empfinden, Ungeduld, Unbeherrschtheit oder auch Aggressionen sind die Folge.Krankheiten wie häufige Infekte, Burnout, Migräne oder Magenschleimhaut-Entzündungen stellen sich ein...

Nicht selten liegen gleichzeitig Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, Reizdarm, Sodbrennen und Blähungen vor. Die Körperliche Belastbarkeit sinkt, Gelenkschmerzen vor allem morgens, klamme Fingergelenke und Rückenschmerzen werden beobachtet. Betroffene Leiden unter Ein- und Durchschlafstörungen mit unruhigen Beinen, nächtlichem Erwachen vor allem zwischen 2 und 4 Uhr, Schwitzen in der zweiten Nachthälfte, Herzjagen, Anschwellen der Nasenschleimhäute verbunden mit Schnarchen. Dies hat einen narkoseähnlichen Schlaf zur Folge, so dass die Muskulatur des Rachens so stark erschlafft, dass Schnarchen und Atemaussetzer die Folge sind. Über 2 Millionen Menschen leiden sogar unter obstruktiver Schlafapnoe, dass heißt sie haben mehr als 5 Atemaussetzer pro Stunde.

Zurückzuführen sind alle Symptome auf einen massiven Energiemangel des Gehirns.

Über Tag lässt sich der hohe Energiebedarf unseres Gehirns mit der aufgenommen Nahrung leicht decken. Doch wenn die Energie produzierenden Strukturen in unseren Zellen geschädigt sind – man nennt dies eine Mitochondriopathie – dann werden die körpereigenen Energiereserven schnell verbraucht. Die Abstände zwischen den Mahlzeiten verkürzen sich. Heißhungerattacken fördern die stark erhöhte Zufuhr von Zucker, der in Milchsäure umgewandelt wird und oftmals zu Blähungen und Müdigkeitseinbrüchen führt. Die fehlende Energiezufuhr in der Nacht lässt unser Gehirn einen Alarm auslösen, der sich in den oben genannten Schlafstörungen äußert.

Durch diesen chronischen Stress wird im Körper vermehrt Stickstoffmonoxid freigesetzt, das chronische Entzündungen fördert.

Alles, was den Energiestoffwechsel unseres Körpers optimiert, führt zu einer Verbesserung sämtlicher Symptome und zur Senkung des Stickstoffmonoxids. Hier sind vor allem die erhöhte Zufuhr von Vitamin B12 und Coenzym Q10 zu nennen. Zusätzlich hilft es, kurz vor dem Schlafengehen eine kleine Scheibe Vollkornbrot mit Butter zu essen. Dies sichert die Energiezufuhr unseres Gehirn für den Zeitraum der Nacht und unterstützt einen gesunden Schlaf.

Ihre

Sabine Vollwerth

(Apothekerin)





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