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...betrifft ca. 5-10 % der Gesamtbevölkerung in Europa. Er stellt damit eine der weltweit häufigsten Mangelerkrankungen dar.

Ältere Menschen, Kinder im Wachstum, Vegetarier, Schwangere und auch Frauen mit starken Menstruationsblutungen sind leicht von einem Mangel betroffen.Eisen ist ein machtvolles Spurenelement, das sowohl für den Sauerstofftransport in unserem Blut, als auch für den Energiestoffwechsel in unserem gesamten Körper verantwortlich ist. Wird zu wenig Eisen über die Nahrung aufgenommen, kommt es zu den typischen Eisenmangel Symptomen wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Haarausfall, Haut- und Schleimhauterkrankungen sowie brüchige Nägel

Grundsätzlich muss hier Eisen in einer gut verträglichen Form zugeführt werden.Leider sind viele Eisenmedikamente auf dem Markt, deren sehr hohe Dosierung immer wieder zu Nebenwirkungen bei der Anwendung führen. Ob Verstopfung, Magenschmerzen oder auch eine Dunkelfärbung des Stuhlgangs, nicht selten werden die Beschwerden so stark, dass die Therapie abgebrochen wird.

Auch bei Erkrankungen wie chronischen Entzündungen oder Krebs werden immer wieder Eisenmängel im Blut gemessen. Hier sollte die Zufuhr von Eisen jedoch nicht ohne weiteres erfolgen. Gerade bei Entzündungen ist unser Körper bemüht, die Eisenaufnahme gering zu halten, da eine zu hohe Zufuhr an Eisen Entzündungen fördern kann.Ähnlich verhält es sich bei einer Krebserkrankung. Eisen wird im akuten Zustand nicht erhöht zugeführt, um das Tumorwachstum nicht zu fördern.

Es hat sich bewährt, Eisen in niedriger Dosierung von 14 mg pro Kapsel zuzuführen, um eine ausreichend lange Ergänzung bei guter Verträglichkeit zu erreichen.Die zusätzliche Zufuhr von Vitamin C schützt das zugeführte Eisen vor Oxidation und hält es in einer Form, die unser Dünndarm gut aufnehmen kann.

Bei der Zufuhr von hohen Eisenmengen beschränkt unser Körper die Aufnahme über den Darm durch das kleine Eiweiß „Hepcidin“. Dies wird in der Leber gebildet und wandert über das Blut bis zum Darm. Dort verschließt es die Türen des Darms für die Eisenaufnahme. Je mehr Eisen zugeführt wird, um so mehr Hepcidin entsteht und um so schlechter ist die Eisenaufnahme ins Blut. Weniger ist hier also mehr!

Wir beraten Sie gerne!

Ihre Sabine Vollwerth





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