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Ob als Kind oder Erwachsener – sicher kennen Sie Warzen aus eigener Erfahrung. Besonders Dornwarzen, die in die Haut wachsen sind nicht nur unangenehm, sondern gerade unter den Fußsohlen sehr schmerzhaft.

In vielen Fällen sind die herkömmlichen Behandlungsmethoden von Warzen wie das Verätzen mit Salicylsäure – haltigen Pflastern oder Lösungen, das Vereisen, Aufweichen sowie Abschaben ohne langfristigen Erfolg. Die umliegende gesunde Haut wird durch die Behandlungen meist zusätzlich angegriffen. Alle Warzenformen haben gemeinsam, dass sie durch Viren hervorgerufen werden. Meist handelt es sich um verschiedene Typen des „Human – Papilloma – Virus“, das sich in Schwimmbädern, Sportschulen, Kasernen und anderen öffentlichen Gebäuden wohl fühlt.

 

Versucht man nun eine Warze mit Hornhautpfeile oder Schere zu entfernen, werden eine Vielzahl von Viren in die umliegenden gesunden Hautregionen transportiert und eine neue Infektion beginnt. Hier bietet die Homöopathie eine echte Alternative, da sie nicht in erster Linie auf die Vernichtung der Warzen abzielt, sondern vielmehr die Immunkraft des Körpers stärkt, so dass Viren keine Chance mehr haben, sich einzunisten. Sie erfordert sicher auch Geduld und regelmäßige Anwendung, dennoch steht dem zeitlichen Aufwand der langfristige Erfolg gegenüber. Neben dem homöopathischen Mittel Thuja, welches innerlich und äußerlich zur Anwendung kommt, gibt es je nach Erscheinungsbild der Warzen auch Causticum, Ferrum picrinicum sowie Antimonium crudum als mögliche Mittel gegen Warzen. Praktischer Weise sind einige Mittel in einer Lösung zum Einnehmen und Auftragen miteinander kombiniert. Das Auftragen von Schöllkraut – Lösung besonders bei flachen Warzen unterstützt die Therapie sinnvoll. Lassen Sie sich bei uns individuell beraten!

 





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