0 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Wertung 0.00 (0 Wertungen)

Im Leben jeder Frau kommt es statistisch gesehen zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr zur Umstellung der Geschlechtshormone. Die Zeit der Fruchtbarkeit geht vorbei und die Produktion der Hormone nimmt ab.

Nur ca. 15 % der betroffenen Frauen erleben diese Phase ohne Symptome. Die meisten k√§mpfen in der Zeit der Hormon-Umstellung mit mehr oder weniger starken Beschwerden wie Gereiztheit, Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, Schlafst√∂rungen und Depressionen. Die Beeintr√§chtigung der Lebensqualit√§t ist so stark, dass die Wechseljahre h√§ufig wie eine Krankheit erlebt werden. Der medizinische Begriff f√ľr die Wechseljahre lautet Klimakterium und bedeutet √ľbersetzt ‚Äě√úbergang zu Wichtigerem‚Äú. K√∂rperliche Beschwerden und seelische Ver√§nderungen pr√§gen zwar die Zeit der Umwandlung, doch bringt das √Ąlter werden oft auch neue M√∂glichkeiten. Frauen, die sich schon w√§hrend der fruchtbaren Phase ihres Lebens nicht f√ľr Hormone begeistern konnten, m√∂chten auch bei Beschwerden in den Wechseljahren oftmals keine synthetischen Hormone einnehmen. Die Risiken f√ľr Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs sind unter der Zufuhr von Hormonen massiv erh√∂ht. Hier k√∂nnen √∂strogenartig wirkende Inhaltsstoffe aus Soja, der sibirischen Rhabarberwurzel oder auch der Traubensilberkerze eine Alternative sein. Letztere haben vor allem den Vorteil, dass sie nur an einen bestimmten Teil der Andockstellen im K√∂rper f√ľr √Ėstrogene binden, und zwar an die sogenannten Beta-√Ėstrogen-Rezeptoren. Diese sind verantwortlich f√ľr antientz√ľndliche, organsch√ľtzende und wachstumshemmende Effekte.

Der Alpha-√Ėstrogen-Rezeptor, der neben reparierenden und regenerativen Vorg√§ngen auch wuchernde Prozesse f√∂rdert, wird nicht angesprochen. Diese selektive Wirkung der Phyto√∂strogene verspricht einen gewissen Schutz vor Krebserkrankungen. Mit dem Ausbleiben der Periode verliert der weibliche K√∂rper eine wichtige M√∂glichkeit zur Entschlackung. Schlackstoffe und S√§uren lagern sich zwangsweise im Bindegewebe ab und werden mit Fett und Wasser ummantelt. Die stetige Gewichtszunahme beginnt. Der erh√∂hte Verbrauch von Mineralien, die unsere Ern√§hrung heute kaum mehr ausreichend liefert, f√ľhrt zu einem Abbau der eigene Knochenmasse. Sehr h√§ufig beobachten Frauen in den Wechseljahren d√ľnner werdende Haut und Haarausfall. Hier sind jedoch nicht nur die verminderten Hormone als Ursache zu nennen, sondern vor allem die fehlenden Mineralien, die der K√∂rper f√ľr gesundes Haarwachstum und eine sch√∂ne Haut ben√∂tigt. Nutzen Sie unsere Aktionstage und erfahren Sie mehr √ľber intensive Hautpflege sowie pflanzlich hom√∂opathische M√∂glichkeiten bei Wechseljahresbeschwerden.





Auszeichnung

kundenspiegel 2018 kl

Newsletter

Melden Sie sich zu unserem Newsletter an!

Jetzt anmelden!

Notdienstsuche

Ort oder PLZ:
Apotheken Logo Apotheke Grünes Kreuz