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Das Frühjahr ist in vielen Kulturen die beste Zeit, den Körper zu reinigen und zu entgiften. Ob durch Heilfasten oder andere Entschlackungs-Kuren, wichtig ist die Herstellung eines ausgewogenen Säure-Basen-Gleichgewichtes in unserem Körper.

Unter Schlackstoffen versteht man Säuren, die unser Körper mit Mineralien neutralisiert hat und nicht ausscheiden konnte. Diese werden in echten Schlackedepots abgelagert. Hierzu zählt vor allem das Bindegewebe, die Kopfhaut, Gelenke und Gefäße. Cellulite, Haarausfall, brüchige Nägel, Knochenabbau, Zahnverlust sowie schmerzende Gelenke und Entzündungen und die Veränderung unserer Gefäße können die Folge sein. Aber auch ständiges Sodbrennen ist ein wichtiges Indiz für zu viel Säure. Das Symptom mit Säureblockern zu behandeln hilft auf Dauer wenig. Figurprobleme und das ständige Ansteigen des Körpergewichtes stellen massive Ablagerungen von Säuren im Körper dar. Doch woher stammen diese Säuren? Nicht nur Stress und Hektik sind für Übersäuerung verantwortlich. Vor allem unsere Ernährung spielt eine große Rolle. Der übermäßige Verzehr von Fleisch- und Wurstwaren, Käse, Quark und Eiern produziert in unserem Körper Schwefelsäure und Harnsäure. Viele Patienten nehmen dauerhaft Allopurinol zur Senkung der Harnsäurewerte in ihrem Blut ein, damit es nicht zum Gichtanfall kommt. Diese Erkrankung ist mehr aus dem Mittelalter bekannt, jedoch heute wieder aktueller denn je. Soft- und Energydrinks, Schmelzkäse, Fisch, Eier produzieren in unserem Körper Phosphorsäure. Weißmehl, Zucker, Süßwaren begünstigen das Entstehen von Essigsäure und übermäßiger Sport führt zum Anstieg der Milchsäure. Was fehlt ist der ausreichende Anteil von Obst, Gemüse sowie glutenfreier Getreidesorten wie Buchweizen, Hirse und Amaranth. Ebenso stellt die regelmäßig Zufuhr von täglich 2 Liter stillem Wasser oder Kräutertees oder verdünnten Fruchtsäften für viele Menschen ein kaum zu erreichendes Ziel dar. Die Zeit zur Entgiftung und Entschlackung kann uns bewußt machen, was über die Wintermonate versäumt oder auch vernachlässigt wurde. Mit mehr Licht und Sonne steigt die Bereitschaft für mehr Bewegung an frischer Luft. Eine Entschlackungskur mit Kräutertee oder Birkenelixier, basischen Fußbädern sowie einer ausgewogenen Zufuhr von Mineralien und Vitaminen vertreibt nicht nur die Säuren aus dem Körper. Sie macht gute Laune und sorgt für mehr Lebensqualität. Der Verlust des Winterspecks ist eine gern gesehene Nebenwirkung!Das Frühjahr ist in vielen Kulturen die beste Zeit, den Körper zu reinigen und zu entgiften. Ob durch Heilfasten oder andere Entschlackungs-Kuren, wichtig ist die Herstellung eines ausgewogenen Säure-Basen-Gleichgewichtes in unserem Körper. Unter Schlackstoffen versteht man Säuren, die unser Körper mit Mineralien neutralisiert hat und nicht ausscheiden konnte. Diese werden in echten Schlackedepots abgelagert. Hierzu zählt vor allem das Bindegewebe, die Kopfhaut, Gelenke und Gefäße. Cellulite, Haarausfall, brüchige Nägel, Knochenabbau, Zahnverlust sowie schmerzende Gelenke und Entzündungen und die Veränderung unserer Gefäße können die Folge sein. Aber auch ständiges Sodbrennen ist ein wichtiges Indiz für zu viel Säure. Das Symptom mit Säureblockern zu behandeln hilft auf Dauer wenig. Figurprobleme und das ständige Ansteigen des Körpergewichtes stellen massive Ablagerungen von Säuren im Körper dar. Doch woher stammen diese Säuren?

Nicht nur Stress und Hektik sind für Übersäuerung verantwortlich. Vor allem unsere Ernährung spielt eine große Rolle. Der übermäßige Verzehr von Fleisch- und Wurstwaren, Käse, Quark und Eiern produziert in unserem Körper Schwefelsäure und Harnsäure. Viele Patienten nehmen dauerhaft Allopurinol zur Senkung der Harnsäurewerte in ihrem Blut ein, damit es nicht zum Gichtanfall kommt. Diese Erkrankung ist mehr aus dem Mittelalter bekannt, jedoch heute wieder aktueller denn je. Soft- und Energydrinks, Schmelzkäse, Fisch, Eier produzieren in unserem Körper Phosphorsäure. Weißmehl, Zucker, Süßwaren begünstigen das Entstehen von Essigsäure und übermäßiger Sport führt zum Anstieg der Milchsäure. Was fehlt ist der ausreichende Anteil von Obst, Gemüse sowie glutenfreier Getreidesorten wie Buchweizen, Hirse und Amaranth. Ebenso stellt die regelmäßig Zufuhr von täglich 2 Liter stillem Wasser oder Kräutertees oder verdünnten Fruchtsäften für viele Menschen ein kaum zu erreichendes Ziel dar. Die Zeit zur Entgiftung und Entschlackung kann uns bewußt machen, was über die Wintermonate versäumt oder auch vernachlässigt wurde. Mit mehr Licht und Sonne steigt die Bereitschaft für mehr Bewegung an frischer Luft. Eine Entschlackungskur mit Kräutertee oder Birkenelixier, basischen Fußbädern sowie einer ausgewogenen Zufuhr von Mineralien und Vitaminen vertreibt nicht nur die Säuren aus dem Körper. Sie macht gute Laune und sorgt für mehr Lebensqualität. Der Verlust des Winterspecks ist eine gern gesehene Nebenwirkung!