5 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Wertung 5.00 (1 Wertung)

Für junge Eltern ist es oft schwierig, Entscheidungen über die Gesundheit bzw. Krankheiten Ihrer Kinder zu treffen, wenn sie selbst keinerlei medizinische Erfahrung haben.

Der erste Ansprechpartner ist meist der Kinderarzt, der oftmals nach rein schulmedizinischen Gesichtspunkten und nach gewissen Entwicklungsschemata das Gedeihen der Kinder überprüft. Doch viele Kinder werden häufig aus heiterem Himmel krank und dies mit Vorliebe am Wochenende, wo guter Rat schwer zu erhalten ist. Nicht selten landen verunsicherte Eltern mit ihren kranken Kindern in einer völlig überfüllten Kinderklinik, wo eine medizinische Betreuung oft erst nach stundenlangen Wartezeiten möglich wird. Meist sind die Kinder und auch Eltern allein dadurch zusätzlich gestresst. Viele Kinder werden in der Erkältungszeit mit Antibiotika behandelt. Die meisten Erkrankungen werden dadurch unterbrochen und den Kindern geht es relativ schnell besser. Dennoch bleibt bei vielen eine Infektanfälligkeit zurück, da die Auseinandersetzung des Körpers mit den Krankheitserregern nicht abgeschlossen wurde.

 

Meist vergehen nur 14 Tage und das Kind leidet erneut an Mittelohrentzündung, Halsschmerzen oder Bronchitis. Sicher ist die Anwendung eines Antibiotikums nicht generell in Frage zu stellen, dennoch sollte sie immer kritisch erfolgen. Sie können Ihrem Kind helfen, in dem Sie die Darmflora bereits während der Gabe des Antibiotikums unterstützen. Ohne diese Unterstützung werden sämtliche gesunde Darmbakterien genauso abgetötet wie die Krankheitserreger. Die gesunden Darmbakterien stärken jedoch das Immunsystem der Kinder, dass mit jeder Erkrankung weiter ausgebildet wird. Gesunde Darmbakterien gibt es in Form von Pulver oder Tropfen. Wichtig ist, dass Sie Präparate wählen, die nicht selbst durch das Antibiotikum unwirksam werden. Die Darmflora der Kinder ist so in der Lage, sich weiter auszubilden. Außerdem können homöopathische Arzneimittel, wenn sie richtig ausgewählt werden, den Krankheitsverlauf mehr als positiv beeinflussen, so dass oft erstaunliche Erfolge in kurzer Zeit auch zur Beruhigung besorgter Eltern beitragen.