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Mit dem Eintritt in die Wechseljahre beklagen viele Frauen trockene und gereizte Schleimhäute. Die Symptome gehen oft einher mit Scheiden-Infektionen durch Pilze und regelmäßig wiederkehrende Blasenentzündungen. Die Behandlung erfolgt meist mit Medikamenten, die gegen den entsprechenden Erreger wirken.

Präparate gegen Pilzinfektionen oder auch Antibiotika gegen bakterielle Blaseninfektionen beeinträchtigen jedoch bei jeder Anwendung die empfindliche und oft schon stark geschädigte Schutzschicht der betroffenen Schleimhaut. Die regelmäßig auftretenden Entzündungen mindern die Lebensqualität betroffener Frauen sehr. Bei jedem Sauna- oder Schwimmbadbesuch ebenso wie beim Geschlechtsverkehr überwiegt die Angst vor neuen Infektionen. Hinzu kommt, dass die heutige Lebensweise mit wenig Zeit für gesundes Essen und Trinken mit viel Fast Food, Softdrinks und wenig gesunden Nährstoffen unseren Körper sehr belastet. Medikamente wie Hormone zur Verhütung oder auch in der Kinderwunschbehandlung, Cholesterinsenker, Blutdruck senkende Mittel sowie Asthmamedikamente rauben zusätzliche Vitamine und Spurenelemente. Eine vorbeugende und Schleimhaut aufbauende Therapie besteht in der Anwendung von Scheidenzäpfchen, die nicht nur antioxidative Vitamine und Spurenelemente enthalten, sondern die natürliche Schutzschicht der Schleimhaut mit Lactobakterien aufbauen. Dies stärkt die Immunkraft des Körpers besonders im Intimbereich.

Krankmachende Keime können sich nicht mehr gut an die Schleimhaut anheften. Auf diese Weise verringert sich auch die Neigung zur Blasenentzündung. Empfehlenswert ist es, ein bestimmtes Anwendungsschema der Vaginalzäpfchen als Kur einzuhalten: Am 1. bis 4. Tag wird jeweils abends ein Zäpfchen unmittelbar vor dem Zubettgehen eingeführt. Die darauffolgenden 14 Tage erfolgt die Anwendung nur jede 2.Nacht. Die weiteren 14 Tage 2 Zäpfchen pro Woche und in den folgenden 5 Wochen reicht die Anwendung einmal pro Woche aus. Die Zäpfchenkur ist auch begleitend hilfreich bei einer Chemo- oder Bestrahlungstherapie sowie vorbeugend bei Frühformen von Gebärmutterhalskrebs. Selbst bei schmerzhaften Regelschmerzen und PMS hat sich die Verwendung der Zäpfchen 3 bis 5 Tage vor der Periode bewährt.

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