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Seit nun fast 4 Wochen sind die Sommerferien in NRW vorbei und viele Kinder erleben einen mehr oder weniger anstrengenden Schulalltag. Sehr schnell müssen sie lernen, still zu sitzen und sich zu konzentrieren. Doch Konzentrationsfähigkeit wird uns nicht mit in die Wiege gelegt. Die Fähigkeit sich auf lange Sicht auf etwas zu fokussieren, stellt einen Reifungsprozess dar, der erlernt werden muss.

Allerdings wird die Ausdauer des Konzentrierens von vielen Faktoren beeinflusst. Das Interessengebiet, die aktuelle Stimmung, das individuelle Können und die Umgebungsreize spielen eine große Rolle. Vielen Kindern fällt es schwer, ungewohnten Aufgaben ihre volle Konzentration zu schenken. Sie wirken unaufmerksam und unruhig – und tausend andere Sachen gehen ihnen durch den Kopf. Doch mit bestimmten Voraussetzungen ist es möglich, die Fähigkeit zur Konzentration zu fördern. Wichtig ist ein kontinuierlicher Nachschub an Nährstoffen und Energie, da unser Gehirn ungefähr ¼ der Energie benötigt, die wir über die Nahrung zu uns nehmen. Obst und Gemüse sind empfehlenswert, denn der Fruchtzucker von Obst versorgt unsere grauen Zellen mit schnell aufzunehmenden Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders Nüsse, mit ihrem hohen Gehalt an B-Vitaminen, sind ein Geheimtipp für volle Konzentration. Fisch enthält besonders viel an wertvollen Omega-3-Fettsäuren, die wichtige Bausteine des Gehirns darstellen.

Auch eine ausreichende Menge an Flüssigkeit ist wichtig! Leidet das Gehirn unter Flüssigkeitsmangel, ist die Konzentrationsfähigkeit eingeschränkt. Viele Kinder, die sich nicht konzentrieren können und zusätzlich über aktiv und impulsiv reagieren, werden schnell als störend und belastend empfunden. Sie geraten oftmals in die soziale Isolation. Dies bringt für betroffene Kinder schnell auch emotionale Probleme wie Sorgen und Ängste mit sich und viele leiden unter Einschlafstörungen. Um den Teufelskreis zu unterbrechen verordnen viele Kinderärzte Wirkstoffe aus dem Bereich der Amphetamine wie zum Beispiel Methylphenidat. Leider haben diese Wirkstoffe oftmals schädliche Nebenwirkungen wie Appetitmangel und Kopfschmerzen. Die Langzeitfolgen und Spätschäden auf das kindliche Gehirn sind bisher nur unzureichend erforscht und somit praktisch unbekannt.

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